Punktförmige Sterne durch Pentax Astrotracer

Die Erde dreht sich und deswegen scheinen die Sonne, Mond und die Sterne um sie zu wandern. Durch die scheinbare Sternbewegung geraten die Sterne zu gekrümmten Linien wenn man den nächtlichen Himmel mit längeren Belichtungszeiten aufnimmt. Um dies zu vermeiden, verwenden Astronomen spezielle Nachführeinrichtungen, um ihre Instrumente immer auf denselben Bildausschnitt zu behalten. Diese Technik steht oftmals nicht zur Verfügung, wenn man einer unerwarteten Gelegenheit bei guter Sicht den Sternenhimmel in voller Pracht über sich sieht. Pentax hat dafür eine Lösung parat: den Astrotracer. Es gibt die aufsteckbare GPS-Einheit O-GPS1, die neben einem Empfänger für Satellitensignale einen Sinn für den Erdmagnetismus enthält. Bei der Pentax K-3 II ist diese Technik anstelle  des sonst integrierten Blitzes fest eingebaut. Wir haben ausprobiert, ob man damit tatsächlich punktförmige Sternaufnahmen bei längeren Belichtungszeiten erhält. Im Internet gibt es dazu unterschiedliche Erfahrungsberichte. Einige Anwender haben erstaunlich gute Bilder gemacht, während andere vor allem Ausschuss produzierten. Wie funktioniert das? Wir haben dazu einen ausführlichen Bericht verfasst: Pentax Astrotracer – Test

Pentax K-3 mit Astrotracermodul O-GPS1
Pentax K-3 mit Astrotracermodul O-GPS1
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