Gimp 2.8

Gimp 2.8 ist ein kostenloses open-source Bildbearbeitungsprogramm. Es erschien erstmalig 1996 und wurde von vielen Programmieren entwickelt. Gimp gehörte zu verschiedenen Linux-Kompilationen. Fotografen, die sich den teuren Photoshop von Adobe nicht leisten konnten und keine gecrackte Version verwenden mochten, hoffen seit langem auf eine kostenlose Alternative. Kann Gimp mittlerweile die Erwartungen erfüllen?

Gimp 2.8 Startfenster
Gimp 2.8 Startfenster

Beim Starten des Programm ist dieses Bild sichtbar. Danach sind schwebende unzusammenhängende Fenster zu sehen. Diese chaotische Struktur hat viele Fotografen davon abgehalten, mit Gimp zu arbeiten. Mittlerweile kann ein Einzelfenstermodus aktiviert werden.

Einzelfenstermodus

Einstellung: Fenster -> Einzelfenster-Modus


Im Einzelfenstermodus wird mittig das Bild angezeigt, neben dem links und rechts Werkzeugleisten positioniert sind.

Keine 16-Bit Bearbeitung

Beim Öffnen von Fotos mit 16-Bit Farbtiefe pro Kanal erscheint folgende Meldung: „Das Bild, welche Sie laden möchten, besitzt 16 Bit pro Farbkanal. GIMP kann jedoch nur mit 8 Bit pro Kanal umgehen. Deshlab wird das Bild nun für Sie umgewandelt, dadurch wird es zu einem Informationsverlust kommen.“

Fazit

Wir können an dieser Stelle abbrechen. Solange GIMP nur mit 8 Bit pro Kanal umgehen kann, erübrigt sich jede weitere Auseinandersetzung.

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